Badeplattform bei Anlegemanöver in Kroatien beschädigt – Reparaturgutachten an einer 64-Fuß-Yacht
Bei starkem Wind wurde die Badeplattform einer Motoryacht gegen die Kaimauer gedrückt. Der Schaden wurde vor Ort gekrant, von unten geprüft und ein fachgerechter Reparaturweg festgelegt.
Was sollte geklärt werden?
Feststellung und Dokumentation der Beschädigungen an der Badeplattform nach einem Anlegemanöver sowie Bewertung von Ursache, Reparaturfähigkeit und Kosten.
Was war passiert?
Beim rückwärtigen Einfahren in einen Liegeplatz wurde die Yacht bei starkem, böigem Wind an die Betonkaimauer gedrückt. Dabei wurden die Badeplattform und ein darauf befestigtes Beiboot belastet.
Was wurde bei der Begutachtung festgestellt?
Die Beschädigungen an der Badeplattform konnten dem beschriebenen Ereignis zugeordnet werden. Für die vollständige Beurteilung wurde die Yacht aus dem Wasser gekrant und die Plattform auch von unten untersucht.
Einordnung, Ursache und Plausibilität
Das Schadenbild war mit dem Heckkontakt an der Kaimauer plausibel vereinbar. Die Struktur war reparabel; für eine fachgerechte Wiederherstellung war eine Demontage der Badeplattform erforderlich.
Welche Maßnahmen wurden fachlich empfohlen?
Ausbau der Badeplattform, fachgerechte GFK- und Gelcoatreparatur, Wiederherstellung der betroffenen Oberflächen und anschließende Montage einschließlich Funktionskontrolle.
Das Fazit des Fallbeispiels
Reparaturschaden. Die Badeplattform konnte technisch vollständig instandgesetzt werden.
Methoden und fachliche Schwerpunkte
Vor-Ort-Begutachtung, Kraninspektion, GFK- und Strukturbeurteilung, Plausibilitätsprüfung des Anlegeschadens sowie Reparaturkalkulation.
Sie benötigen eine unabhängige fachliche Einschätzung?
Schildern Sie kurz Ihre Situation. REL klärt mit Ihnen, welche Begutachtung oder Leistung sinnvoll ist.
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